<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Business-Strategie &#8211; Uwe Martens &#8211; Dein Problem. Meine Lösung.</title>
	<atom:link href="https://uwemartens.com/wissen-fuer-unternehmen/business-strategie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://uwemartens.com</link>
	<description>Unternehmensberater &#38; Rechtsanwalt für Selbständige und Unternehmer. Lösungen für Krisenmanagement, Firmensanierung und Unternehmensstruktur.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 Jul 2026 18:12:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.3</generator>

<image>
	<url>https://uwemartens.com/wp-content/uploads/2025/09/icon-lila-32x32-1.png</url>
	<title>Business-Strategie &#8211; Uwe Martens &#8211; Dein Problem. Meine Lösung.</title>
	<link>https://uwemartens.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Erfolgreich verhandeln: So steuerst du jede Verhandlung zu deinen Gunsten</title>
		<link>https://uwemartens.com/business-strategie/erfolgreich-verhandeln-geschaeftsleben/</link>
					<comments>https://uwemartens.com/business-strategie/erfolgreich-verhandeln-geschaeftsleben/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Martens]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 15:22:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://uwemartens.com/?p=3233</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die nächste Verhandlung verlierst du nicht am Tisch — sondern bevor du den ersten Satz sagst. Ob Gehaltsverhandlung, Lieferantengespräch oder Kundenreklamation: Die meisten Unternehmer gehen unvorbereitet rein, reden zu früh und verlieren dabei bares Geld. Ich zeige dir, wie du erfolgreich verhandeln kannst — auf Basis von Jahrzehnten als Anwalt und Unternehmer. Warum Atmosphäre kein [&#8230;]</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://uwemartens.com/business-strategie/erfolgreich-verhandeln-geschaeftsleben/">Erfolgreich verhandeln: So steuerst du jede Verhandlung zu deinen Gunsten</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://uwemartens.com">Uwe Martens - Dein Problem. Meine Lösung.</a>.&lt;/p&gt;</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die nächste Verhandlung verlierst du nicht am Tisch — sondern bevor du den ersten Satz sagst. Ob Gehaltsverhandlung, Lieferantengespräch oder Kundenreklamation: Die meisten Unternehmer gehen unvorbereitet rein, reden zu früh und verlieren dabei bares Geld. Ich zeige dir, wie du <strong>erfolgreich verhandeln</strong> kannst — auf Basis von Jahrzehnten als Anwalt und Unternehmer.</p>

<h2>Warum Atmosphäre kein nettes Extra ist, sondern taktisches Werkzeug</h2>

<p>Dein Verhandlungspartner ist angespannt. Das vergessen die meisten. Sie bereiten sich nur auf die eigene Position vor — nicht auf den Menschen gegenüber. Dabei fängt jede erfolgreiche Verhandlung mit einer schlichten Wahrheit an: Wer sich unwohl fühlt, macht keine Zugeständnisse.</p>

<p>Sorge für eine angenehme Umgebung. Raumtemperatur, ein warmes Getränk, etwas Gebäck — klingt banal, wirkt aber. Du signalisierst Respekt und Gesprächsbereitschaft. Kein Eiseskälte-Empfang, keine Kriegsatmosphäre. Du willst einen Partner, keinen Gegner.</p>

<div class="um-info-gold">
  <h3>Atmosphäre als Verhandlungsvorteil</h3>
  <p>Eine entspannte Umgebung senkt die Anspannung auf beiden Seiten. Wer sich wohlfühlt, ist gesprächsbereiter — und flexibler bei der Lösung.</p>
</div>

<h2>Zuhören ist deine stärkste Verhandlungswaffe</h2>

<p>Falsch: Du gehst rein und sagst sofort, was du willst. Richtig: Du fragst zuerst. Lass die andere Seite sich vollständig öffnen, bevor du auch nur einen Lösungsvorschlag andeutest.</p>

<p>Frag konkret: Welche Punkte sollen besprochen werden? Warum stören diese Punkte? Wie sähe eine Lösung aus, die für dich interessant wäre? Gibt es Aspekte, die bisher nicht angesprochen wurden? Frage so viele Details ab, dass die andere Seite sich vollständig offenbaren muss.</p>

<p>Und dann: Notizen machen. Sichtbar. Das zeigt, dass dir die Interessenlage des anderen wichtig ist. Gleichzeitig sicherst du dich ab — niemand kann später behaupten, etwas nicht gesagt zu haben. Wer mitschreibt, hat das Protokoll auf seiner Seite.</p>

<div class="um-pullquote">
  <p>„In einer Verhandlung gibst du nie die Lösung vor — du gibst den Rahmen vor und spielst den Ball zurück.&#8220;</p>
</div>

<h2>Vertrauen ist kein Soft-Faktor — es ist das Fundament jeder Verhandlung</h2>

<p>Verhandlung ist nicht das Abklappern von Fakten. Es geht auch um eine Gefühlsebene. Vertrauen entsteht, wenn du auf gemeinsame Vergangenheit verweist: Probleme, die ihr bereits zusammen gelöst habt. Zusagen, die du gehalten hast. Eine gemeinsame Basis, auf der beide stehen.</p>

<p>Wenn keine Vergangenheit existiert, nutze die gemeinsame Zukunft: „Dass wir uns heute treffen, ist bereits ein guter erster Schritt. Ich möchte eine Lösung finden, die für beide Seiten trägt.&#8220; Das schafft Verbindlichkeit — ohne eine konkrete Lösung zuzusagen.</p>

<div class="um-info-navy">
  <h3>Rechtlicher Hinweis: Was du sagst, kann bindend sein</h3>
  <p>Vorsicht bei mündlichen Zusagen in Verhandlungen. Was du konkret zusagst, kann rechtlich als Angebot oder Anerkenntnis gewertet werden — geregelt in <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__145.html" target="_blank" rel="noopener">§ 145 BGB</a>. Formuliere Lösungsrahmen stets als Möglichkeiten, nicht als verbindliche Zusagen, bis du die Rücksprache mit deinen Entscheidungsgremien abgeschlossen hast.</p>
</div>

<h2>Anker setzen, Rahmen steuern, Ball zurückspielen</h2>

<p>Hier trennt sich professionelle Verhandlungsführung von Amateur-Taktik. Du gibst niemals eine einzelne Lösung vor — du zeigst einen Rahmen. Und du setzt den Anker bewusst: Wenn du zahlen musst, starte mit dem niedrigsten Wert. Wenn du etwas bekommen sollst, starte mit dem höchsten. Der erste Wert im Raum prägt die Erwartungen des anderen — das ist keine Theorie, das ist gelebte Praxis aus hunderten Verhandlungen.</p>

<p>Dann öffnest du den Rahmen schrittweise. Du nennst nie das obere Ende explizit — du lässt es sich im Gespräch entwickeln. Und du spielst den Ball zurück: „Welche Gründe gibt es, warum ich mich in Richtung des höheren Wertes bewegen sollte?&#8220; Der andere muss jetzt liefern.</p>

<div class="um-steps">
  <div class="um-step">
    <div class="um-step-num">1</div>
    <div>
      <h4>Anker setzen</h4>
      <p>Nenne zuerst den für dich günstigsten Wert — niedrig wenn du zahlst, hoch wenn du erhältst.</p>
    </div>
  </div>
  <div class="um-step">
    <div class="um-step-num">2</div>
    <div>
      <h4>Rahmen öffnen</h4>
      <p>Zeige eine Bandbreite von Lösungen — Ersatzprodukt oder Nachlass, größere oder kleinere Variante. Das obere Ende des Rahmens nennst du nie explizit.</p>
    </div>
  </div>
  <div class="um-step">
    <div class="um-step-num">3</div>
    <div>
      <h4>Ball zurückspielen</h4>
      <p>Frag die andere Seite: Welche Gründe gibt es, warum ich mehr entgegenkommen soll als anderen? Der andere muss jetzt argumentieren — du hörst zu.</p>
    </div>
  </div>
  <div class="um-step">
    <div class="um-step-num">4</div>
    <div>
      <h4>Gewichtung klären</h4>
      <p>Frag, welcher Einwand der wichtigste ist. Wer seinen Schwerpunkt nennt, hat seinen Verhandlungsspielraum offengelegt — und du weißt, wo du nachgeben kannst.</p>
    </div>
  </div>
</div>

<p>Das Ergebnis: Du bleibst flexibel, wirkst beweglich — aber du behältst die Kontrolle über den Verhandlungsrahmen. Nicht der andere.</p>

<h2>Der Gremienvorbehalt: Warum du nie sofort zusagen solltest</h2>

<p>Du bist nah dran an einer Einigung. Die andere Seite hat zugestimmt. Jetzt der Fehler, den die meisten machen: Sie sagen Ja.</p>

<p>Sag noch nicht Ja. Halte die Zustimmung der anderen Seite fest — sichtbar, schriftlich, im Gespräch. Aber du selbst hältst dir den Gremienvorbehalt offen: „Ich muss das noch mit unserem Vorstand / unserer Geschäftsführung / unserem Einkaufsleiter abstimmen.&#8220; Einzelunternehmer? Funktioniert auch: „Ich bespreche das kurz mit meinem Partner.&#8220;</p>

<p>Das klingt schwach. Ist es nicht. Es gibt dir nach der Rücksprache die Möglichkeit, leicht veränderte Konditionen einzubringen — in der Regel einen kleinen Bonus zu deinen Gunsten. Die andere Seite hat sich mental auf die Lösung eingestellt. Eine kleine Abweichung ist für sie kein Beinbruch, wenn sie im Kern bekommt, was sie wollte.</p>

<div class="um-info-gold">
  <h3>Gremienvorbehalt auch als Einzelunternehmer</h3>
  <p>Du brauchst kein Gremium. „Ich bespreche das mit meinem Geschäftspartner&#8220; reicht. Es schafft Abstand — und Verhandlungsspielraum für die entscheidende Schlussrunde.</p>
</div>

<div class="um-cta">
  <h3>Steht eine wichtige Verhandlung an?</h3>
  <p>Lass uns deine Strategie gemeinsam durchdenken — bevor du in den Raum gehst.</p>
  <a class="um-btn" href="https://uwemartens.com/#kostenloseerstberatung">
    Jetzt kostenlose Erstberatung buchen →
  </a>
</div>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://uwemartens.com/business-strategie/erfolgreich-verhandeln-geschaeftsleben/">Erfolgreich verhandeln: So steuerst du jede Verhandlung zu deinen Gunsten</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://uwemartens.com">Uwe Martens - Dein Problem. Meine Lösung.</a>.&lt;/p&gt;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://uwemartens.com/business-strategie/erfolgreich-verhandeln-geschaeftsleben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zielgruppe, Zielproblem, Alleinstellungsmerkmal: So baust du eine Strategie, die Konkurrenz ausschließt</title>
		<link>https://uwemartens.com/business-strategie/zielgruppe-zielproblem-alleinstellungsmerkmal-so-baust-du-eine-strategie-die-konkurrenz-ausschliesst/</link>
					<comments>https://uwemartens.com/business-strategie/zielgruppe-zielproblem-alleinstellungsmerkmal-so-baust-du-eine-strategie-die-konkurrenz-ausschliesst/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Martens]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 15:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz & Positionierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://uwemartens.com/?p=2558</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dein Unternehmenserfolg hängt maßgeblich von deiner Unternehmensstrategie ab. Nicht vom Vertrieb. Nicht vom Cash Management. Von der Strategie — und die steht bei den meisten noch nicht, wenn sie längst anfangen zu operieren. Das kostet sie Kunden, Geld und Zeit. Unternehmensstrategie bedeutet nicht, einen Fahrplan zu haben, wo es lang geht. Sie bedeutet: genau zu [&#8230;]</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://uwemartens.com/business-strategie/zielgruppe-zielproblem-alleinstellungsmerkmal-so-baust-du-eine-strategie-die-konkurrenz-ausschliesst/">Zielgruppe, Zielproblem, Alleinstellungsmerkmal: So baust du eine Strategie, die Konkurrenz ausschließt</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://uwemartens.com">Uwe Martens - Dein Problem. Meine Lösung.</a>.&lt;/p&gt;</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dein Unternehmenserfolg hängt maßgeblich von deiner Unternehmensstrategie ab. Nicht vom Vertrieb. Nicht vom Cash Management. Von der Strategie — und die steht bei den meisten noch nicht, wenn sie längst anfangen zu operieren. Das kostet sie Kunden, Geld und Zeit.</p>

<p>Unternehmensstrategie bedeutet nicht, einen Fahrplan zu haben, wo es lang geht. Sie bedeutet: genau zu wissen, wo der Kunde ist, der deine Leistung oder deine Ware wirklich gut bezahlt.</p>

<h2>Strategie kommt vor allem anderen — ohne Ausnahme</h2>

<p>Bevor du eine Vertriebsstruktur aufbaust, bevor du ins Cash Management gehst, bevor du über die Umsetzung nachdenkst — muss deine Strategie stehen. Das machen viele falsch. Sie überspringen grundlegende Prinzipien, die über Erfolg oder Scheitern entscheiden.</p>

<p>Jedes Unternehmen ist für die Lösung von Problemen der Kunden gegründet worden. Deine Unternehmensstrategie umfasst also die Problemlösung — und alle Bereiche, die wichtig sind, damit dein Unternehmen eine Existenzberechtigung hat.</p>

<div class="um-info-gold">
  <h3>Die drei Grundfragen jeder Strategie</h3>
  <p>Wer ist deine Zielgruppe? Was ist ihr konkretes Zielproblem? Und welche Schritte in der Umsetzung kann deine Konkurrenz nicht nachahmen — oder durch dich ausgeschlossen werden? Wer diese drei Fragen beantwortet hat, hat eine Strategie. Wer sie nicht beantwortet, hat nur eine Idee.</p>
</div>

<h2>Zielgruppe, Zielproblem, Alleinstellungsmerkmal: Die Basis jedes tragfähigen Unternehmens</h2>

<p>Nehmen wir ein konkretes Beispiel: Du möchtest ältere Menschen betreuen. Du könntest ein Pflegeheim aufmachen, mobile Dienste anbieten, Essen auf Rädern liefern, Leistungen wie Caritas oder Diakonie erbringen. All das sind Leistungen — aber noch keine Strategie. Denn die Strategie liegt nicht darin, eine Leistung anzubieten.</p>

<p>Die Strategie liegt darin, genau zu wissen, wo du den Kunden abholst und wie du ihm deine Leistung trotz bestehender Konkurrenz so anbietest, dass er nichts anderes will als deine Leistung. Das bedeutet: ein ordentliches Konzept ausarbeiten, welche Leistung du anders machst als alle anderen — und damit ein Alleinstellungsmerkmal gewinnst.</p>

<div class="um-pullquote">
  <p>„Unternehmensstrategie bedeutet: du weißt genau, wer dein Kunde ist, was ihn bedrängt — und du bist der Einzige, der es löst.&#8220;</p>
</div>

<h2>Konkurrenz ausschalten — strategisch, nicht zufällig</h2>

<p>Die Strategie besteht darin, Konkurrenz auszuschließen. Das geht über Patente, Marken, andere Schutzrechte oder intellektuelle Property. Ein konkretes Beispiel aus dem Bereich Orthopädie: Du importierst Hilfsmittel aus den USA, Kanada oder Asien — Produkte, die in Deutschland noch keinen Vertrieb haben, aber dort bereits patentiert sind. Du sicherst dir das Alleinvertriebsrecht beim Hersteller. Kein anderer kann dir diesen Markt wegnehmen.</p>

<p>Oder du machst Essen auf Rädern — aber mit Rezepturen, die geheim gehalten werden, auf religiöse Gruppen zugeschnitten sind oder traditionelle regionale Speisen abdecken. Selbst die Verpackung kann ein Alleinstellungsmerkmal sein: Essen im Glas statt in Plastik oder Dosen hebt dich sofort in eine andere Klasse — und lässt sich zumindest in der ersten Phase nicht so einfach kopieren.</p>

<div class="um-steps">
  <div class="um-step">
    <div class="um-step-num">1</div>
    <div>
      <h4>Zielgruppe definieren</h4>
      <p>Wer ist dein Kunde genau? Nicht jeder — sondern der, der ein konkretes Problem hat und bereit ist, dafür gut zu zahlen.</p>
    </div>
  </div>
  <div class="um-step">
    <div class="um-step-num">2</div>
    <div>
      <h4>Zielproblem identifizieren</h4>
      <p>Was bedrängt diesen Kunden wirklich? Wähle ein Problem, das ihn unruhig werden lässt — kein Luxusproblem, das er sich erst mal überlegen muss.</p>
    </div>
  </div>
  <div class="um-step">
    <div class="um-step-num">3</div>
    <div>
      <h4>Alleinstellungsmerkmal schützen</h4>
      <p>Patent, Marke, Alleinvertriebsrecht oder ein Prozess, den Konkurrenten nicht ohne Weiteres nachahmen können. Wer diesen Schritt überspringt, hat kein Alleinstellungsmerkmal — er hat nur ein Angebot.</p>
    </div>
  </div>
</div>

<h2>Drängendes Problem schlägt Luxusproblem — immer</h2>

<p>Hier liegt eine Entscheidung, die direkt über deine Marketingkosten bestimmt: Löst du ein Problem, das den Kunden wirklich bedrängt und unruhig werden lässt — oder nur ein luxuriöses, das er sich erst mal überlegen muss? Bei einem drängenden Problem kommt er automatisch zu dir, wenn er weiß, dass du die Lösung hast. Du musst ihn nicht erst überzeugen.</p>

<p>Wenn du das mit einem geschützten Alleinstellungsmerkmal verbindest, wird dein Vertrieb deutlich leichter. Deine Zielgruppe weiß: Du bietest die Lösung an — und du bist der Einzige, der das so anbietet. Der Kunde sieht dich als Partner. Nicht als einen unter vielen.</p>

<div class="um-info-navy">
  <h3>Wichtig vor der Umsetzung</h3>
  <p>Patente, Marken und Alleinvertriebsrechte sind rechtliche Instrumente mit konkreten Anforderungen. Lass die Absicherung deines Alleinstellungsmerkmals anwaltlich prüfen — vor allem, wenn du Produkte aus dem Ausland in den deutschen Markt einführen willst.</p>
</div>

<div class="um-cta">
  <h3>Deine Strategie steht noch nicht?</h3>
  <p>Ich helfe dir, Zielgruppe, Zielproblem und Alleinstellungsmerkmal konkret auszuarbeiten — bevor du in Vertrieb und Umsetzung investierst.</p>
  <a class="um-btn" href="https://uwemartens.com/#kostenloseerstberatung">
    Jetzt kostenlose Erstberatung buchen →
  </a>
</div>

<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://uwemartens.com/business-strategie/zielgruppe-zielproblem-alleinstellungsmerkmal-so-baust-du-eine-strategie-die-konkurrenz-ausschliesst/">Zielgruppe, Zielproblem, Alleinstellungsmerkmal: So baust du eine Strategie, die Konkurrenz ausschließt</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://uwemartens.com">Uwe Martens - Dein Problem. Meine Lösung.</a>.&lt;/p&gt;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://uwemartens.com/business-strategie/zielgruppe-zielproblem-alleinstellungsmerkmal-so-baust-du-eine-strategie-die-konkurrenz-ausschliesst/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
